Bluthusten

August 25th, 2010 by
Raserei ~ Bluthusten

Als meine Existenz als Einzelkind vor zehn Jahren mit der Geburt meines kleinen Bruders endete, konnte ich noch nicht voraussehen, wohin mich das Ganze führen würde. Nämlich sechs Jahre später auf ein Polizeirevier, Nase blutig geschlagen und zwei kleine Kinder auf den Stühlen neben mir. Eines davon heulte, sein Vater war der Kommissar, der uns aufgegabelt hatte. Vermutlich würde ich die Nacht hinter Gittern verbringen müssen, eine Lektion fürs Leben.

Aber wisst ihr was? Das waren eben harte Zeiten. Es waren die Zeiten, in denen man nicht mal mehr unschuldig mit seinem besten Freund Sex haben konnte. Das war das einzige Verbrechen, das ich mir einzugestehen bereit bin, mal abgesehen von der Sache mit den Pornos.

Grausame Welt.

Alles begann denkbar unbedenklich; auf seine jüngeren Geschwister aufzupassen ist wirklich nichts unübliches, meine Eltern waren beide selten zu Hause. Es war Sommer, seine kleine blonde Freundin war vor ein paar Wochen sechs Jahre alt geworden. Blumige Unschuld verbreitete sich durch das ganze vierstöckige Haus, Stille, selbst unsere Bediensteten hatten heute ihren freien Tag. Ich war nicht der einzige, der einen „Freund“ zu Besuch hatte.

„Großer Bruder“, motzte Haruki und zupfte an meinem Hemdsärmel. Yui, die wie immer ängstlich und neugierig zugleich hinter ihm stand, lugte über seine Schulter hinweg.

„Was gibt es denn, hm?“

„Kannst du mir helfen, den Receiver anzumachen?“ Er hatte in letzter Zeit viele neue Wörter gelernt, was wohl an den unzähligen „Erwachsenen“-Sendungen lag, die er sich anschaute. Seufzend erhob ich mich, warf Raoul einen erklärenden Blick zu, der nickte nur. Als mein bester Freund seit Kindergartentagen war er es durchaus gewohnt, mich hektisch durchs Haus rennen zu sehen, um eine infantile Katastrophe zu verhindern oder die Bedürfnisse dieses Mikrotyrannen zu befriedigen.

„Natürlich…“

„Gut, dann beeil‘ dich bitte!“ Haruki schnappte sich Yuis dünnen Arm, zerrte sie aus dem Zimmer und ignorierte dabei die Tatsache, dass letztere bei jedem Schritt fast stolperte. Ihre Blicke waren auf uns beide fixiert…seltsam. Keine Ahnung, warum sie überhaupt mitgekommen war. Ich zuckte die Schultern und folgte den beiden ins Wohnzimmer.

Wenigstens hatte er „bitte“ gesagt.

Der Weg war denkbar kurz, dauerte aber wohl länger mit kurzen Beinchen. Gerade kam ein Zeichentrick, den ich für angemessen befand, ein bisschen Kindlichkeit hatte immerhin noch niemandem geschadet, erst recht keinen Grundschülern. Yui schaute mich weiter äußerst interessiert an. Vielleicht hatte ich was im Gesicht?

„Was ist denn?“

„Du Sei-Onii-chan, fasst du den Mann eigentlich auch an?“ Ein aufgewecktes Lächeln erschien auf ihren Lippen, als hätte sie mich gerade gefragt, ob der Himmel denn blau sei, oder doch vielleicht lila gepunktet.

„Raoul? Oh, nat–…ach weißt du, das erklär‘ ich dir irgendwann mal.“ Sie schaute äußerst unzufrieden drein, nickte aber und krabbelte brav aufs Sofa. Ich hätte schwören können, dass ich aus den Augenwinkeln gesehen habe, dass sie Haruki eilig irgendwas zuflüsterte, als ich das Zimmer verließ, dachte mir aber nichts weiter dabei.

„Und?“ Raoul sah nicht vom Bildschirm weg, als ich wieder in mein Zimmer kam. Einen Moment spielte ich mit dem Gedanken, ihn von Yuis Frage zu erzählen, entschied mich aber dagegen. So war es um einiges lustiger. Ich setzte mich neben ihn und legte meinen Zeigefinger auf seine Handfläche.

„Alles im grünen Bereich, wie immer.“ Ein Kuss auf die Wange, fast wie beiläufig, dann trafen sich unsere Lippen. Er erwiderte den Kuss und es fühlte sich fast so an, als würden elektrische Impulse durch meine Lippen fahren. Ja, ich fasste ihn an. Und ja, ich genoss jede Sekunde davon. Mein Arm legte sich um Raouls Taille, er saugte scharf die Luft ein, als ich ihn gegen das Bett drückte. Es war still im Zimmer, bis auf unseren Atem und die leise Musik aus den Boxen. Kampfmusik, vorwärts treibend; sein Körper unter mir war vertraut warm, und einen Moment lang hatte ich Lust, mein Gesicht auf seiner Brust zu begraben, mich um nichts mehr zu kümmern.

Binnen Sekunden öffnete ich den Reißverschluss seiner Hose mit einem leisen zippen, als mich etwas antippte. Fast schon widerwillig lies ich ihn los und wendete mich dem Störenfried zu.

Yui hatte anscheinend noch eine weitere Frage.

„Ha, hab ich doch gewuuusst. Und wer von euch ist die ‚Seme‘, du oder dein Freund?“ Ihre unschuldigen blauen Augen glitzerten voller Erwartung, Wangen vor Begeisterung rot gefärbt, wenn auch nicht so rot wie Raouls Gesicht gerade; es war ein Ausdruck, den ich bisher bei ihm noch nie gesehen hatte. Sicher dachte er gerade, dass ich die beiden hätte ein-, oder wenigstens die Zimmertür absperren sollen. Das kleine Mädchen indessen bemerkte nichts davon und plapperte sorglos weiter.

„Das habe ich nämlich in dem Video gesehen, das Sei-Onii-chan neulich auf dem Tisch liegen gelassen hat! Bist du der ‚Uke‘?“ Sie trippelte eilig auf Raoul zu, der noch unter mir lag und mir jetzt ein leises „Was für ein Video?“ zuzischte. Das würde ich auch gerne wissen. Zuckte nur die Schultern und hoffte, dass es sich nicht um den Porno handelte, den ich mir von einem Freund geliehen hatte. Aber diese Hoffnung konnte ich wohl knicken.

„Noch ja…aber warte nur, bis der Wachstumsschub kommt, dann bin ich oben!“ Das Lächeln, mit dem er diese Worte begleite, war fast schon bewundernswert. Sie schien den Satz allerdings etwas anders zu interpretieren und kicherte zufrieden..

„Ui, ein Rebell…“ Ich hustete und verlagerte mein Gewicht etwas, ignorierte dabei das, was gegen meinen Oberschenkel drückte; dafür war später hoffentlich noch Zeit. Raoul sah mich hilfesuchend an und ich beschloss, dass es Zeit für kleine Kinder war, wieder zu ihren Blumenwiesen der Unschuld zurückzukehren.

„Yui, du solltest jetzt wirklich gehen.“ Sanft aber bestimmt, warf dabei einen Blick auf Haruki, der bisher in der Tür gestanden und das ganze mit großem Misstrauen beobachtet hatte.

„Macht ihr jetzt Liebe in den Popo? Das will ich aber sehen! Ich störe auch nicht, versprochen.“ Wir zuckten alle drei zusammen. Was sollte man auch in so einer Situation sagen?

„Nein, so weit sind wir nicht.“ Wären wir aber fast gewesen. Es war nur eine Frage von Minuten gewesen. Ich vergrößerte den Druck durch meinen Oberschenkel etwas und sagte nichts – Yui wirkte äußerst enttäuscht.

„Schadeee. Aber wenn, dann sagt ihr‘s mir, ja? Versprochen? Versprich es, Sei-Onii-chan.“ sie hopste von einem Fuß auf den anderen, wurde aber von Haruki dabei unterbrochen, der sie mal wieder am Arm packte und Richtung Tür zerrte.

„Lass sie, die sind doch blöd…gehen wir uns besser das Video anschauen.“ Er schien eifersüchtig zu sein, dass sie uns beiden so viel Aufmerksamkeit schenkte. Im Moment war das das beste, was so passieren konnte, wenn auch fragwürdig. Vielleicht hätte ich das Case mit dem eines Disney-Films austauschen sollen, das hätte sie weitaus weniger interessiert.

„Ich will das aber in Echt sehen. Da sind immer so komische schwarze Klötze draaauf. Haruki!“ Er schmollte und ignorierte kurzerhand ihren Kommentar.

Sobald die Tür ins Schloss fiel, stand ich auf und drehte binnen Sekunden den Schlüssel um. Raoul setzte sich ebenfalls auf und war bereits drauf und dran, mir seine Meinung zu diesem Thema zu sagen, aber so weit ließ ich ihn nicht kommen, bevor sich unsere Lippen erneut trafen.

Diesmal würde ich es mir von niemandem versauen lassen.

Es dauerte nur drei Tage, bis der Terror auf zwei Beinchen wieder zuschlug. Diesmal hatte ich ihn ans Bett gefesselt, wir waren beide bereits nackt und ich lies meine Finger langsam seinen schlanken Körper herab wandern, nahm das Gefühl jeden Zentimeters seiner Haut in mir auf, seinen Duft, seinen Geschmack. Ignorierte jegliche Beschwerden.

Erneut war alles still, mein Brüderchen und Anhang waren raus gegangen zum spielen. Zumindest dachte ich das, bis die Tür aufflog und ein blonder Kopf durch den Spalt schaute. Wäre ich ein Außenstehender, hätte ich jetzt wohl den Kopf voller Scham abgewandt, oder wenigstens intensiv die Wand angestarrt, wie Raoul es jetzt tat.

„Das ist das, was ich gestern in dem Video gesehen habe!“ Yui krabbelte aufs Bett und besah sich mein Werk genauer. Einen Moment starrte ich sie nur relativ blöd an, dann packte ich sie unter ihren Ärmchen und setzte sie zurück auf den Boden. Meine Geduld war nicht gerade grenzenlos, und auf alle Lebensbereiche erstreckte sie sich auch genauso wenig.

„Yui. Geh mit Haruki spielen, ja?“ Beiläufig zog ich die Bettdecke ein Stückchen höher, nur für den Fall. Sie schüttelte vehement den Kopf und schürzte die Lippen.

„Nein. Heute will ich zuschauen! Im Schrank oder so, ich würde ja auch unter dem Bett, aber das wackelt sicher so.“ Immerhin schien sie sich ja einiges überlegt zu haben, ich hoffte nur, dass sie weder meinen noch ihren Eltern von diesen Erkenntnissen berichtet hatte. Händeringend versuchte ich, mir eine Methode einfallen zu lassen, sie abzuwimmeln. Schnellstmöglich. Raouls verstohlene „ich-hab-dir-doch-gesagt-es-ist-ne-schlechte-Idee“-Blicke von der Wandseite verwandelten sich langsam in „du-fängst-dir-nachher-eine“.

„Das geht nicht“, meinte ich schließlich nur, Schlag ins Gesicht anscheinend. Erst starrte sie mich mit großen Augen an, dann kullerten dicke Tränen ihre Wangen herunter. Es tat mir Leid, aber das war wohl das Beste für alle.

„Na guuut“, schluchzte sie und trippelte langsam wieder zur Tür, wo Haruki bereits auf sie wartete. Er bedachte mich mit dem absolut vernichtenden Killerblick eines Sechsjährigen, und die beiden zogen von dannen. Diesmal machte ich mir nicht die Mühe, aufzustehen.

Raoul versuchte, durch seinen Mundknebel etwas zu sagen; auch diesmal ließ ich ihn nicht weiter kommen. Nächstes Mal würde ich absperren. Aber dafür war jetzt wirklich keine Zeit.

Sein schwerer Atem streifte etwa eine halbe später meine Schulter. „Das zählt nicht…“ Er seufzte angestrengt und ich musste lachen. Es war eigentlich alles gut, sogar als wir zwei Stunden später mit den Kindern im Schlepptau die Straße entlang schlenderten, auf dem Weg in ein nahe gelegenes Eiskaffee. Er schien ein paar Laufprobleme zu haben, verlangte schließlich, von mir getragen zu werden. Wir gaben wohl ein recht seltsames, aber doch idyllisches Bild ab. Yui befasste sich allerdings eher weniger mit ihrem Vanille-Eis als mit mir und Raoul; ich dachte mir nichts dabei. Nach einer Weile schob dieser sein Parfait zur Seite und beugte sich an mein Ohr.

„Es gibt nie wieder Sex bei dir zu Hause, klar?“ Seltsamerweise war nicht ich es, der den Löffel fallen ließ, sondern Yui. Tränen wallten in ihren Augen auf.

„Ihr macht nicht mehr Liebe in den Popo? Nie, nie mehr?“ Das war er, einer dieser Momente, in denen man nichts sehnlicher will als ein Loch im Boden zum verstecken. Praktisch alle Köpfe drehten sich neugierig um, wildes Tuscheln griff um sich.

„Sei-chan, tu gefälligst was!“ Hätte ich gerne, stattdessen saß ich so still wie möglich auf meinem Stuhl und betrachtete das Geschehen; Haruki tat so, als ginge ihn das alles gar nichts an.

Yui weinte erst, dann brüllte sie, immer wie betonend, dass sie doch sehen wollte, wie wir Liebe in den Popo machen, bis Raoul es nicht mehr aushielt und fluchtartig das Café verließ. Ich sprang auf und wollte ihn aufhalten, als mich jemand am Arm packte.

„Was ist das für ein Aufruhr? Kommen Sie mal mit aufs Revier… Seiichirou?“ Jemand musste die Polizei gerufen haben (Verdacht auf Kindesentführung und Vergewaltigung?), denn mir gegenüber stand Kommissar Shuichi Aihara, Yuis Vater, in dessen Stirn sich immer tiefere Falten bildeten, während er zwischen mir und seiner Tochter hin und her schaute.

„Bitte, ich erklär ihnen das alles…es wird nur eine Weile dauern.“ Draußen stand ein Polizeiwagen mit blinkendem Licht, neugierige Blicken folgten mir. Fehlte nur noch, dass man mich in Handschellen abführte, aber wenigstens das blieb mir erspart. Dort stand auch der „flüchtige“ Raoul, neben einem bulligen Polizisten und unsere Blicke trafen sich, genauso wie seine Faust meine Nase.

„Das ist alles deine Schuld, du Idiot!“

„Es tut mir leid…das wollte ich wirklich nicht.“ Sein Bewacher packte ihn und zwang ihn in den Wagen, mich verfrachtete man direkt daneben, eine Hand vor meiner blutenden Nase; es war eine der unangenehmsten und schweigsamsten Autofahrten meines Lebens.

„Wieso bin ich überhaupt hier…ich hab nie was verbrochen!“, beklagte er sich schließlich im Revier. Yui, an einen nach wie vor gleichgültigen Haruki geklammert, beklagte sich bei Papa weinend darüber, dass man ihr das zuschauen beim Sex verweigert hatte. Er schaute Raoul lange und intensiv an.

„Ich hoffe doch sehr, du hast eine schlüssige Erklärung dafür?“

„Wechseln wir doch lieber gleich zu der Szene, in der sie mich verprügeln.“ Der Kommissar schüttelte nur den Kopf und beugte sich zu seiner Tochter, um sie zu trösten. Nach einer Weile verstummte sie und wischte sich schließlich die letzten Tränen von den Wangen, jetzt etwas nachdenklich.

„Aber, Uke-Raoul hat Sei-Onii-chan doch lieb, oder?“, wollte sie schließlich wissen. Der Angesprochene war geistig inzwischen leicht abwesend. Kinderfinger stachen ihn so lange in seine Seite, bis er schließlich unwirsch vom Putz aufsah.

„Was? Ja, ja klar…“ Er hatte wohl keine Ahnung, auf welche Frage er gerade geantwortet hatte, aber irgendwie freute es mich trotzdem.

Ich erzählte alles so wahrheitsgemäß wie möglich, auch die Geschichte mit dem „Video“. Yuis Vater seufzte tief und musterte mich geringschätzig.

„Dir ist schon klar, dass du dich strafbar gemacht hast, oder?“

„Ja…“

„Ihr beiden Clowns verbringt die Nacht hier. Ich werde deine Eltern benachrichtigen. Seid froh, dass das keine schlimmere Folgen hat.“

„Ja…“

Raoul hockte in der Ecke, starrte mal mich mal den Fußboden an und versuchte Yui zu ignorieren, die ihm ab und zu mit ihrem winzigen Finger in die Seite piekste und aufmunternd anlächelte.

„Wenn Haruki und ich und groß sind, machen wir auch Popoliebe! Aber dann haue ich ihn nicht.“ Ihr Vater und Raoul zuckten fast gleichzeitig mit mir zusammen. Er schien sich das mit den „schlimmeren Folgen“ noch mal genauer durch den Kopf gehen zulassen.

„Am liebsten würde ich euch abknallen wie räudige Hunde…“ sie schaute ihren Papa entgeistert an, Tränen traten wieder in ihre Augen. Ihr Vorrat daran schien unbegrenzt zu sein.

„Papa ist gemein…“ Haruki strich ihr tröstend durchs Haar, während sie vor sich hin schmollte. Ein Glück, dass ich wohl niemals Kinder haben werde. Schließlich sprangen die beiden auf und tapsten Hand in Hand zur Tür; im Vorübergehen flüsterte der Kommissar meinem kleinen Bruder etwas zu, was ich nicht verstand. Vermutlich warnte er ihn davor, ja nicht so wie sein naher Verwandter zu enden.

In der Zelle hatte ich erst mal genug Zeit, mir das inzwischen leicht angetrocknete Blut von der Nase zu wischen. Raoul hatte sich mehr oder weniger beruhigt, und küsste mich sogar in einem unbeobachteten Moment. Von meinen Entschuldigungen dafür, dass ich ihn gefesselt und in diese Lage gebracht hatte, wollte er nichts wissen.

„Es geht doch nicht um das Bondage. Du hättest absperren sollen!“

„Aber doch teilweise.“ Er seufze und lehnte sich neben mir an die Wand.

„Tut deine Nase noch weh?“ Ich grinste gegen die Gitterstäbe und drehte mein Gesicht in seine Richtung.

„Nein…ist auch nicht gebrochen.“

„Soll ich nochmal schlagen, hm?“

„Danke für das Angebot…aber nein.“ Wir mussten beide lachen und schauten uns dann gegenseitig an.

„Weit und breit keine Bullen…und keine Kinder.“

„Höre ich da etwa Andeutungen, Raoul-kun?“ Mein Grinsen wurde noch etwas breiter; diesmal grinste er zurück.

„Ich bin nur für das, was ich sage verantwortlich, was du da verstehst ist deine Sache.“ Durch ein winziges Fenster schien inzwischen das Mondlicht herein, tauchte die Zelle in ein diffuses Licht. Irgendwie war die Situation aufregend. Ein bisschen wie ein Rollenspiel.

Wenigstens konnte ich diesmal sicher sein, dass abgesperrt war.

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1 comment ♥

  1. [...] Sei-chan aged 16-17 xD What could have happened to him? =< Read it here (German only). Leave a Comment Cancel [...]


    The End is near » ARTCORE;d - No art, no life. on August 26, 2010 at 7:33 pm

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